Zum Inhalt springen
AS·LAN

Im Auftrag

Etwas Eigenes, statt etwas Zusammengeklicktem.

Wir entwickeln Webseiten und Webanwendungen für kleine Unternehmen und Start-ups. Nicht aus Bausteinen zusammengesetzt, sondern für Ihren Fall gebaut.

Wie das Ergebnis aussieht, müssen Sie nicht erraten: Applyr stammt aus derselben Werkstatt und steht offen im Netz.

Leistungen

Was wir bauen.

Drei Bereiche, die in der Praxis fast immer zusammenhängen. Meistens fängt es mit einem davon an und endet mit allen dreien.
01

Webanwendungen

Das Werkzeug, das es für Ihren Fall noch nicht gibt.

Manche Aufgaben sind zu eigen für fertige Software und zu regelmäßig für eine Tabelle. Man erkennt sie daran, dass irgendwo im Betrieb eine Excel-Datei liegt, die außer einer einzigen Person niemand versteht — und dass dieselbe halbe Stunde jede Woche wieder anfällt.

Genau da lohnt sich ein eigenes Werkzeug. Ein Rechner, der aus ein paar Eingaben ein fertiges Angebot als PDF macht. Ein Kundenbereich, in dem Verträge und Rechnungen bereitliegen, statt einzeln per Mail zu gehen. Eine Terminstrecke, die sich nach Ihren Öffnungszeiten richtet und nicht nach denen eines Anbieters.

Applyr ist im Grunde derselbe Fall, nur größer: Aus Eingaben wird ein druckreifes Dokument. Was dort funktioniert, funktioniert auch für ein Angebot, einen Vertrag oder ein Prüfprotokoll.

02

Webseiten

Auch in zwei Jahren noch vorzeigbar.

Die meisten Unternehmensseiten scheitern nicht am Entwurf, sondern an der Zeit danach. Nach zwei Jahren ist das Team ein anderes, die Preise stimmen nicht mehr, und niemand traut sich, etwas anzufassen.

Wir bauen Seiten, die schnell laden, bei Suchmaschinen ankommen und auf dem Handy so gut aussehen wie am Schreibtisch. In der Regel ohne Einwilligungsbanner, weil sie schlicht nichts sammeln, wofür man fragen müsste. Und auf Wunsch mit einem Bereich, in dem Sie Texte und Bilder selbst austauschen, ohne dass Ihnen dabei das Layout auseinanderfällt.

Der häufigste Auftrag ist dabei eine Ablösung: eine alte WordPress-Installation, die seit Jahren niemand mehr aktualisiert hat, wird zu etwas, das man gar nicht mehr pflegen muss. Die Seite, auf der Sie gerade lesen, war selbst so ein Fall.

03

Die Technik dahinter

Der Teil, über den im Angebot selten jemand spricht.

Ein Webprojekt ist nicht fertig, wenn die Seite steht. Es braucht einen Server, eine Domain, Zertifikate, ein Postfach, Sicherungen und irgendeine Form von Auswertung. Genau dieser Teil bleibt am Ende gern liegen — und fällt dann Monate später auf, meist zum ungünstigsten Zeitpunkt.

Auf Wunsch richten wir ihn gleich mit ein: auf einem eigenen Server oder beim Anbieter Ihrer Wahl, mit Sicherungen, die sich auch wirklich zurückspielen lassen, und einer Reichweitenmessung, die ohne Cookies und ohne amerikanische Dienste auskommt.

Wenn Sie das lieber selbst in die Hand nehmen, bekommen Sie den Quelltext und eine Anleitung dazu. Beides gehört ohnehin Ihnen.

Arbeitsbeispiel

Applyr ist kein Entwurf. Es ist im Einsatz.

Achtzehn vollständig durchgestaltete Vorlagen, eine eigene Druckausgabe, die seitengenau umbricht, eine maschinenlesbare Zweitfassung, ein Fotoeditor, Benutzerkonten, Bezahlung, Rechtstexte und ein Verwaltungsbereich.

Das ist nicht der Umfang einer Referenz, die man vorzeigt und dann nie wieder anfasst — es ist der Maßstab, von dem hier die Rede ist, wenn wir über ein Vorhaben sprechen. Legen Sie es sich ruhig nebeneinander: Ihre heutige Seite und das hier.

Ein Lebenslauf aus Applyr in der Vorlage Seoul

Ablauf

Vier Schritte, keine Überraschungen.

Der wichtigste davon ist der zweite. Wenn der Preis erst am Ende feststeht, hat man kein Angebot bekommen, sondern ein Risiko.
  1. 01

    Das Gespräch

    Eine halbe Stunde am Telefon oder bei Ihnen vor Ort, kostenlos und unverbindlich. Sie erzählen, worum es geht; wir sagen Ihnen ehrlich, ob wir dafür die Richtigen sind.

  2. 02

    Das Angebot

    Schriftlich, mit Umfang, Festpreis und Termin — bevor gearbeitet wird, nicht danach. Was nicht darin steht, taucht später auch nicht auf der Rechnung auf.

  3. 03

    Das Bauen

    In Abschnitten, mit Zwischenständen, die Sie anschauen und ausprobieren können. So sehen Sie unterwegs, was entsteht, statt am Ende überrascht zu werden.

  4. 04

    Die Übergabe

    Eingerichtet, erklärt, übergeben — mitsamt Quelltext. Danach übernehmen wir die Wartung im festen Turnus, oder Sie nehmen alles mit und machen selbst weiter.

Warum das heute schneller geht

Wir arbeiten mit aktuellen KI-Werkzeugen. Die nehmen uns vor allem die stumpfen Strecken ab — Gerüst, Wiederholungen, erste Entwürfe — und schaffen damit Zeit für das, woran ein Projekt tatsächlich hängt: Aufbau, Gestaltung und gründliches Prüfen. Für Sie heißt das kürzere Bauzeiten und Preise, die nicht mehr aus Personentagen hochgerechnet werden.

Bedingungen

Was in jedem Angebot gleich ist.

Unabhängig davon, ob es um eine Seite mit fünf Unterseiten geht oder um eine Anwendung, an der ein Betrieb hängt.

Sie sprechen mit der Person, die auch entwickelt

Gestaltung, Programmierung und Einrichtung kommen aus derselben Hand. Es gibt keine Kette aus Agentur, Freiberufler und Hoster, in der jede Rückfrage zwei Tage kostet und sich am Ende niemand zuständig fühlt.

Ein Festpreis statt eines Stundenzettels

Der Preis steht fest, bevor die Arbeit beginnt. Möglich ist das, weil der Umfang vorher gemeinsam festgelegt wird — und weil wir uns die Zeit für dieses Gespräch nehmen, statt sie später abzurechnen.

Was Sie bezahlen, gehört Ihnen

Quelltext, Domain und Daten liegen bei Ihnen, nicht bei uns. Sie können jederzeit zu jemand anderem wechseln, ohne dass etwas zurückbleibt. Das ist die Voraussetzung dafür, dass es sich lohnt, wenn Sie bleiben.

Datenschutz, der nicht nachträglich draufgeklebt wird

Server in Deutschland, keine amerikanischen Dienste im Anfrageweg, Schriften vom eigenen Server. Das meiste davon kostet nichts extra — es muss nur von Anfang an so gebaut werden, statt hinterher mit einem Einwilligungsbanner überdeckt zu werden.

Erzählen Sie einfach, worum es geht.

Ein, zwei Sätze genügen für den Anfang: was Sie vorhaben, für wen es gedacht ist und bis wann es stehen soll. Alles Weitere klären wir im Gespräch.

Die erste halbe Stunde kostet nichts. Danach wissen Sie, woran Sie sind — auch dann, wenn die Antwort einmal lautet, dass sich der Aufwand für Sie nicht lohnt.